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Entdecken Sie den Götterberg Olymp

Wandern auf dem Olymp - dem höchsten Berg Griechenlands

Informationen über Der Berg Olymp - Heimat der Götter

Olympos, der Berg der Götter, ist in der Mythologie als das Haus der Götter und der Sitz von Zeus bekannt.

Auf dem Olymp kann man wandern oder die archäologische Stätte von Dion und das Museum dort besichtigen. Hier brachte Alexander der Große den Göttern reiche Opfergaben dar, bevor er zu seinem legendären Feldzug nach Asien aufbrach. Bei einem Besuch des Olymps werden sie feststellen, dass es kein Wunder ist, dass sich um den Olymp magische Geschichten ranken.

Er erhebt sich fast direkt aus der Ägäis und ist mit 2917 Metern der höchste Berg Griechenlands und der zweithöchste Berg auf dem Balkan. Seine unteren Hänge sind von engen, dicht bewaldeten Schluchten durchbrochen, die von Wasserfällen und Höhlen geprägt sind, in denen kleinere Götter und andere Geister leben sollen. Seine 52 verschiedene Gipfel sind acht Monate im Jahr schneebedeckt und in der restlichen Zeit oft in den Wolken versteckt.

Interessante Fakten über Der Berg Olymp - Heimat der Götter

Eine vollständige Wanderung zur Spitze des Olymps dauert zwei bis drei Tage und erfordert eine Übernachtung in einer der Schutzhütten, sowie Ausdauer, Gleichgewichtssinn und Schwindelfreiheit

Der höchste und schwierigste Gipfel des Berges ist Mytikas

Er wurde erstmals im August 1913 von einer Gruppe Schweizer Bergsteiger unter der Leitung des griechischen Wildziegenjägers Christos Kakkalos erreicht

Bilder von Der Berg Olymp - Heimat der Götter

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Mögliche Aktivitäten in Der Berg Olymp - Heimat der Götter

hiking

Hiking

Highlights In der Nähe von Der Berg Olymp - Heimat der Götter

Thessaloniki White Tower

Thessalonikis Wahrzeichen: Der Weiße Turm

Das Wahrzeichen von Thessaloniki erwartet Sie an der Uferpromenade, im Herzen der vibrierenden Metropole von Griechenland.

Von außen ist der runde Turm 34 Meter hoch und dominiert das gesamte Hafenviertel. Das Innere des weißen Turms besteht aus 6 Stockwerken, die durch Treppen miteinander verbunden sind und viele interessante und geheimnisvolle Geschichten zu erzählen haben. Lassen Sie uns einen Spaziergang durch die bewegte Vergangenheit dieses besonderen Turms machen.

Der weiße Turm wurde unter dem osmanischen Sultan Suleiman dem Prächtigen erbaut. Er errichtete einen Turm, der hält, was sein Name verspricht – ein prächtiges Denkmal, das bis heute als Museum und Wahrzeichen dient. Einst war er Teil des Befestigungssystems der Stadt, wurde aber auch als Gefängnis und Garnison genutzt.

Aufgrund der grausamen Vergangenheit und des Massakers an den Gefangenen wurde der weiße Turm 1826 umbenannt zum "roten Turm". Dieser neue Name sollte an all das Blut erinnern, das unter Sultan Mahmud II. vergossen wurde.

Um die äußere Hülle dieser schrecklichen Geschichten, die sich im Turm zugetragen hatten, abzuziehen, wurde der Turm 1912 in weiß gestrichen - ein Zeichen der Reinigung und des Friedens.

Im weiteren Verlauf der Geschichte spielte der Turm eine wichtige Rolle bei der Luftverteidigung Thessalonikis während des Ersten und auch des Zweiten Weltkriegs.

Im Jahr 1985 wurde der weiße Turm vollständig restauriert und aufgebessert, nachdem er in den letzten Jahrhunderten so viel ertragen musste.

Heute beherbergt der weiße Turm das byzantinische Museum von Thessaloniki und schafft mit seiner Vergangenheit eine mystische und ganz besondere Atmosphäre, die man bei einem Besuch in Thessaloniki nicht verpassen sollte.

Unsere Reisen nach Der Berg Olymp - Heimat der Götter


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